{"id":265,"date":"2024-07-06T22:47:01","date_gmt":"2024-07-06T20:47:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dilba-burnautzki.de\/?page_id=265"},"modified":"2024-07-07T04:49:39","modified_gmt":"2024-07-07T02:49:39","slug":"erfahrungsberichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.dilba-burnautzki.de\/?page_id=265","title":{"rendered":"Erfahrungsberichte"},"content":{"rendered":"\n<h1 class=\"wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-23d615a70fd55961c19151f695501a51\" style=\"color:#7b0505\"><strong>Rezensionen<\/strong><\/h1>\n\n\n\n<p><strong>Gruppenhypnose hilft bei Haarausfall<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von:\u00a0<strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Sarah Tielmann<\/mark><\/strong> (Berlin, Germany) &#8211; 10. Februar 2022<\/p>\n\n\n\n<p>Aufgrund meines sichtbar gro\u00dffl\u00e4chigen sog. kreisrunden Haarausfalls, Alopezie Areata, bot Irma mir an, eine Gruppenhypnose durchzuf\u00fchren, um meine Selbstheilungskr\u00e4fte zu aktivieren. Ich sagte sofort zu. In der Gruppe sa\u00dfen die Teilnehmenden um mich herum, legten eine Hand auf meine Schulter, Arme oder Beine und schlossen die Augen. Zusammen visualisierten wir, geleitet durch Irmas Stimme, u.a. wie meine Haare wieder wachsen und ich mit dicker Haarm\u00e4hne gl\u00fccklich auf einer Wiese laufe. Sanft anklingende Musik im Hintergrund unterst\u00fctzte uns dabei, zu entspannen und uns in die Bilder vor dem inneren Auge hinein zu f\u00fchlen. Und tats\u00e4chlich, ca. sechs Wochen sp\u00e4ter war bereits wieder ein Flaum zu sehen und der Haarausfall war merklich schw\u00e4cher. Heute habe ich gar keine kahle Stelle mehr und die Haare wachsen so dicht nach wie zuvor. Ich empfehle Irmas Arbeit 100%ig weiter.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-7cb8efb49c41d9d4d6787a537df2d83d\" style=\"color:#7b0505\"><strong>Die Kunst sich einzulassen<\/strong><\/h1>\n\n\n\n<p><strong>Ein Erfahrungsbericht meines ersten Psycho-Marathons<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von: <strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Petra<\/mark><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In meinen ersten Marathon habe ich mich eher aus Verzweiflung, als aus freier Entscheidung hineingest\u00fcrzt. Ich war in depressiver Stimmung, mein Leben war zu einer trostlosen Sackgasse geworden und ich hatte Angst zu handeln, denn ich erwartete nur Schlimmeres. Zuvor hatte ich noch keinerlei therapeutische Erfahrungen. Ein Bekannter legte mir nahe Irma aufzusuchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin zuerst in die offene Selbsterfahrungsgruppe gegangen, dort habe ich mich spontan zum Marathon angemeldet.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Marathon startete kurz vor Mitternacht. Nach dem &#8222;Einchecken&#8220; setzten wir uns in den Kreis. Irma erz\u00e4hlte was in einem Marathon passiert und was das Ziel eines Marathons ist. Als ich h\u00f6rte, dass wir zwei N\u00e4chte und Tage nicht schlafen, nicht essen und immer zusammen sein w\u00fcrden, war ich bedient. Und dann kam das Allerschlimmste, Irma wollte von uns wissen, was wir von dem Marathon erwarten und sie hoffte, dass wir viel erwarten. Diese gro\u00dfe Erwartungshaltung an mich, das hat mir gereicht, ich wollte am liebsten gleich wieder gehen. Ich wusste nicht was ich wollte und von der ganzen Struktur, die mir fremd war, f\u00fchlte ich mich mal wieder unter einem alt bekannten Leistungsdruck. Als ich das mitgeteilt hatte, meinte Irma dazu, dass wir zuerst kl\u00e4ren m\u00fcssen was mir fehlte. Das wusste ich sofort, mir fehlen ein Partner, ein Job, Geld und eine Wohnung und ich glaubte nicht, dass ich es hier bekommen k\u00f6nnte. Es wurde mir best\u00e4tigt, dass hier keine Wohnungen und keine Jobs vermittelt werden w\u00fcrden. Ich hatte nichts zu verlieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Irgendwann haben wir das Umarmen ge\u00fcbt. Nach ein paar Umarmungen wollte ich nicht mehr, ich habe mich an den Rand gesetzt. Dann kam ihr Assistent zu mir und sagte nur:&#8220; Mach\u00b4s trotzdem.&#8220; Ich habe gehorcht, was ich normalerweise nicht mache. Bei den n\u00e4chsten Umarmungen kamen mir immer mehr die Tr\u00e4nen. Die k\u00f6rperliche N\u00e4he, die einfach herzlich und nicht sexuell war, hat mich sehr ber\u00fchrt. Ich hatte das Gef\u00fchl, ich w\u00fcrde schmelzen, mich aufl\u00f6sen. Anschlie\u00dfend haben wir getanzt, Meditationen und Schreib\u00fcbungen gemacht, ich fand meinen Spa\u00df daran und habe den \u00dcberblick verloren. Pl\u00f6tzlich f\u00fchlte ich mich kraftvoll und ich war gerne dabei.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich wei\u00df noch, dass wir einen Lieblingspartner w\u00e4hlen sollten, mit dem wir jede Teepause verbringen sollten, der f\u00fcr uns immer da war und umgekehrt. Es hat mir gefallen, dass jemand immer f\u00fcr mich da war. Immer wieder hatte ich einen &#8222;H\u00e4nger&#8220; und habe gedacht, ich kann nicht mehr, aber die Energie der Gruppe war so stark, dass diese Phasen vorbei gingen. Es ist als w\u00fcrde man getragen werden. Mein Wohlempfinden weitete sich auf die ganze Gruppe aus.<br>Aber allm\u00e4hlich ging mir mein Lieblingspartner mit seiner F\u00fcrsorge zunehmend auf die Nerven. Er war zu f\u00fcrsorglich, ich empfand es zu \u00fcbertrieben, wenn er mir meine Teetasse reichen wollte, damit ich trinken kann. Ich konnte es nicht mehr ertragen von ihm umsorgt zu werden und ich wollte f\u00fcr ihn nicht mehr sorgen, es war mir zu eng. Ich wollte einen anderen &#8222;Lieblingspartner&#8220;. Das wurde mir nicht gestattet. Ich sollte die Beziehung vertiefen und nicht einen anderen Partner w\u00e4hlen. Ich wurde zunehmend aggressiver, ich wurde zu einer Bestie, meinem Lieblingspartner gegen\u00fcber. Wir haben gottseidank viel mit Aggressionen gearbeitet und ich lernte \u00fcber mich, wie ich N\u00e4he selbst zerst\u00f6re.<\/p>\n\n\n\n<p>Als wir nach zwei Tagen wieder schlafen durften, war ich gar nicht m\u00fcde und wir haben noch lange in die Nacht getanzt und uns umarmt.<\/p>\n\n\n\n<p>Innerhalb von zwei Monaten nach dem Marathon habe ich einen Job gefunden, habe Geld verdient, eine Wohnung hatte ich auch. Ein Partner kam erst nach ca. vier Monaten.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe danach noch viele Marathons mitgemacht. Jeder war anders, aber immer sehr intensiv. Meinen ersten Marathon werde ich allerdings nie vergessen.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-37f9c8e6b3d373bcd2ddea740680f368\" style=\"color:#7b0505\"><strong>Lust und Schuldgef\u00fchle<\/strong><\/h1>\n\n\n\n<p><strong>Erinnerungen an einen Marathon<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von: <strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Inge<\/mark><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Marathon. 42 Stunden ohne Schlaf, ohne Essen, ohne Rauchen. Das ist hart und macht Angst. Aber ich bin z\u00e4h und werde ihn mit Z\u00e4higkeit durchlaufen. Inzwischen ist dies mein dritter Marathon und ich f\u00fchle mich schon ziemlich erfahren nach dem Motto: mir kann nichts passieren.<br>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Marathonbeginn um Mitternacht &#8211; beste Fetenzeit in Berlin. W\u00e4hrend ich noch meine Reisetasche mit Trainingsklamotten packe, registriere ich, da ist nicht mehr die Angst wie die Male zuvor. Vielmehr sp\u00fcre ich eine Aufgeregtheit in mir wie beim Schminken und Zurechtmachen f\u00fcr ein Fest.<\/p>\n\n\n\n<p>Zun\u00e4chst beginnt der Marathon mit einer kurzen Gespr\u00e4chsrunde: Jeder teilt sich mit und spricht von seinen Erwartungen, seinen Anliegen, seinen \u00c4ngsten. Das Thema des Wochenendes: Lust und Schuldgef\u00fchle. Ich hatte mich f\u00fcr die Lust entschieden, will fun haben und den Beklemmungen (der anderen?) gar keinen Raum geben. In dieser ersten Nacht sollten wir uns begegnen, n\u00e4herkommen, Klarheit \u00fcber unsere Schuldgef\u00fchle und unsere Lust bekommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir tanzen, dazwischen Umarmungen eng mit z.T. noch fremden Menschen. Sie alle sind hier, um an sich zu arbeiten. Das verbindet. Und schon kommt auch der erste breake: leichte emotionale Arbeiten und Schreib\u00fcbungen. Das Fest kann beginnen. Gute Leute sind auch dabei, die neugierig machen.<\/p>\n\n\n\n<p>In den kurzen Pausen l\u00fcmmeln wir uns in der K\u00fcche zum Tee. Hungergef\u00fchle und Rauchgel\u00fcste sind vergessen bei so viel K\u00f6rperlichkeit. Unterschiedlichstes geht den einzelnen durch den Kopf, aber nach au\u00dfen scherzen wir und flachsen miteinander herum und ahnen nicht, dass alles, auch die Pausen, Teil eines Programms ist. \u00dcberm\u00fctig verk\u00fcnde ich, ich wolle die Anf\u00fchrerin einer Lustgruppe sein und werde prompt f\u00fcr die n\u00e4chsten Stunden beim Wort genommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir werden in zwei Gruppen geteilt, einer Lust- und einer Schuldgef\u00fchlsgruppe. Die Lustgruppe wird zum Bordell und ich zu ihrer Puffmutter, unsere Kontrahenten werden zu einem Kloster mit Nonnen, M\u00f6nchen und einem Abt. Wir verkleiden uns unseren Rollen entsprechend, und im Nu beherrscht das Kloster akustisch die Szene mit lautem Wehklagen \u00fcber unsere Moral, mit geschmetterten Chor\u00e4len und \u00fcbertrieben inbr\u00fcnstigen Gebeten.<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt merke ich, dass ich viel lieber zu diesem Kloster geh\u00f6ren w\u00fcrde als eine \u00fcberzeugende Puffmutter darzustellen. Auf einmal erscheint es so schwierig mich sexy zu geben, die Aufmerksamkeit auf meine Attraktivit\u00e4t zu lenken und meine Damen auf M\u00e4nnerfang mitzurei\u00dfen. Wie viel einfacher haben es da die Klosterinsassen, sich bei unserem Anblick versch\u00e4mt oder angewidert abzuwenden. Ich war selbst \u00fcberrascht, wie schwer es mir f\u00e4llt, die Lust bzw. Bordellmutter zu repr\u00e4sentieren. Und so kommt es, wie es kommen musste: Das Kloster missioniert uns, unterwirft uns &#8222;arme S\u00fcnder&#8220; und legt uns Reue und Bu\u00dfe tun auf.<br>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Nonnen und M\u00f6nche d\u00fcrfen von uns allen verlangen, um unser Ego zu zerst\u00f6ren, und ich, als ehemalige Chefin, werde am meisten gepiesackt. Hier erlebe ich eine zweite \u00dcberraschung, welche Lust und welchen Spa\u00df ich aus der scheinbar unterlegenen Position f\u00fcr mich entwickle. Ich genie\u00dfe es, keine Verantwortung zu tragen, das Opfer zu spielen, zu st\u00f6hnen und zu leiden, und damit meinen Qu\u00e4lern Schuldgef\u00fchle zu bereiten. Es entsteht ein rei\u00dfendes Chaos. Einer tr\u00e4gt einen Sack mit den S\u00fcnden der Menschheit auf seinem R\u00fccken; ein anderer (ehemals Callboy) wird halb nackt als Jesus gekreuzigt. Die Phantasie kennt pl\u00f6tzlich keine Grenzen mehr, unser Klosterleben mit Reue und Bu\u00dfe lebendig und lustvoll zu gestalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Sp\u00e4ter schickt uns die Marathonstruktur auf eine Phantasiereise in unsere Kindheit, um uns zu vergegenw\u00e4rtigen, was wir alles tun, um geliebt zu werden und anerkannt zu sein. Hierbei erinnere ich, wie vieles mir mit Leichtigkeit gelang, wenn es im Trend der Zeit und im Gefallen meiner Eltern lag. Aber selbst Verantwortung zu \u00fcbernehmen f\u00fcr etwas, dass meinen Eltern und Freunden nicht gefiel, darin tat ich mich schwer. Ich wollte immer die Erlaubnis haben. Hatte ich keine Erlaubnis, dann f\u00fchlte ich mich schuldig. Als Bordellmutter hat mir keiner die Erlaubnis gegeben f\u00fcr mein Tun. Ich musste sie mir selbst erteilen, und das fiel mir schwer.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus der untergeordneten Position den anderen zu kritisieren oder anzuklagen, war mir vertraut. Ich f\u00fchlte mich sicher in der Unterlegenheit. Dagegen hat es mich verunsichert, selbst zu bestimmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der gleiche Marathon &#8211; eine andere \u00dcbung: mit der Frage &#8222;Was will ich?&#8220;. In der Reflexion dar\u00fcber best\u00e4tigt sich ein weiteres Mal, wie sehr mein Wille bestimmt ist von dem, was erlaubt ist. Ich will es mir mit niemandem verderben und von allen gemocht werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Tag danach! Ich sp\u00fcre in mir eine enorme Kraft ohne Angst vor Ablehnung. Ich habe mir ein neues Programm vorgenommen, meine Aufmerksamkeit auf meinen Willen so zu legen, dass er sich unabh\u00e4ngig formen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein halbes Jahr und einen Tag danach f\u00fchle ich mich immer noch wie ein neuer Mensch, wenn ich nichts durchgehen lasse, was ich nicht hundertprozentig will &#8211; zumal ich damit eher Anerkennung erfahre als Ablehnung. Das ist eine der st\u00e4rksten Erfahrungen von diesem Marathon. Fr\u00fcher habe ich gedacht, dass Marathons stark und machtvoll seien. Jetzt habe ich erfahren, dass ich \u00fcber so einen chaotischen Marathon an meine Kraft herankommen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe Lust auf Verantwortung bekommen.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-1f16998d14fd4e37047083120f2f2076\" style=\"color:#762929\"><strong>Unterhalt zu zahlen ist viel teurer<\/strong><\/h1>\n\n\n\n<p>Von: <strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Elvira <\/mark><\/strong>&#8211; 2006<\/p>\n\n\n\n<p>Ich hatte so unertr\u00e4gliche \u00c4ngste und Atemnot. Es war f\u00fcr mich nicht mehr auszuhalten. Ich hatte immer die Phantasie, ich packe einfach meinen Koffer und verschwinde \u00fcber Nacht, verlasse Mann und Kinder. Ich habe 3 Kinder, zwei waren damals bereits erwachsen. Das Fliegen, Zug- und Busfahren war schon lange f\u00fcr mich nicht mehr m\u00f6glich. Ich f\u00fchlte mich emotional so gegen die Wand gefahren.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cPers\u00f6nlichkeitsentwicklung\u201c, die Basisgruppe bei Irma war meine letzte Hoffnung. Immer wieder \u00fcben mit allen m\u00f6glichen Gef\u00fchlen wieder in Kontakt zu kommen. Ich habe daran sofort Gefallen gefunden. Vor allem die Aggressionsarbeit hat mir gro\u00dfen Spa\u00df gemacht. Das Jammern fand ich widerlich. Mit der Zeit bin ich draufgekommen, dass ich viel leide und immer Opfer von anderen bin. In meinen Beziehungen habe ich so viel gemacht was ich nicht wollte und dann ging es mir schlecht. Ich musste wirklich lernen \u201cnein\u201c zu sagen, oder \u201cmach es selbst\u201c. Das war die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung. Zu meiner \u00dcberraschung fanden meine Kinder das toll, sie haben gerne selbst die Verantwortung \u00fcbernommen. Aber mein Mann hatte sehr viel zu meckern, besonders wegen dem Geld, das ich \u201cso unn\u00f6tig\u201c f\u00fcr die \u201cPers\u00f6nlichkeitsentwicklung\u201c ausgegeben habe. Ich hatte sehr oft das Bed\u00fcrfnis ihn zu verlassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber allm\u00e4hlich stellte auch er fest, dass ich selbstbewusster geworden bin. Ich habe angefangen mit dem Bus und bin gro\u00dfe Strecken mit dem Zug gefahren. Inzwischen flieg ich auch. Habe keine Atemnot mehr und habe die Kraft mich von meinem Mann abzugrenzen. Inzwischen anerkennt er, dass die \u201cPers\u00f6nlichkeitsentwicklung\u201c mir sehr geholfen hat, aber ich h\u00e4tte doch sehr viel Geld daf\u00fcr ausgegeben. Meine Antwort: \u201cWas meinst du wie viel es von deinem Geld gekostet h\u00e4tte, wenn wir geschieden worden w\u00e4ren?\u201c Darauf nahm er alles zur\u00fcck und h\u00e4lt jetzt meine Entscheidung doch f\u00fcr die Bessere!!<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-fd898bbc7604bd6e4d2563c79e108d7c\" style=\"color:#7b0505\"><strong>Die beste Entscheidung meines Lebens<\/strong><\/h1>\n\n\n\n<p>Von: <strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Edeltraut Rohnfeld<\/mark><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe von 1995-1998 bei Irma die Basisgruppe, \u201cPers\u00f6nlichkeitsentwicklung\u201c und an sehr vielen ihrer Workshops teilgenommen und von 1999-2002 habe ich ihr assistiert. Daran teilzunehmen war wohl die Beste Entscheidung, die ich in meinem Leben getroffen habe. Jetzt noch nach so vielen Jahren f\u00fchle ich fast t\u00e4glich was f\u00fcr eine starke Pers\u00f6nlichkeit ich in mir entwickelt habe. Als Yogalehrerin begegne ich sehr vielen Menschen sehr pers\u00f6nlich und sehe mich selbst in ihnen wieder, wie ich mir fr\u00fcher mein Leben schwer gemacht hatte. Ich bekomme es immer widergespiegelt, wie viele Leiden f\u00fcr mich Vergangenheit sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Damals war meine 5-j\u00e4hrige Beziehung eine st\u00e4ndige Herausforderung f\u00fcr mich. Ich war sehr mit mir besch\u00e4ftigt, war viel krank, musste um die Erhaltung meines Arbeitsplatzes schwer k\u00e4mpfen, habe meinen Abschluss als Yogalehrerin immer wieder hinausgeschoben. Mein Leben war damals kurz gesagt der reinste Kampf und ich habe wirklich sehr viel gelitten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Teilnahme an der Basisgruppe \u201cPers\u00f6nlichkeitsentwicklung\u201c hat mir sehr schnell Halt gegeben. Ich muss sagen, dass ich Irma sofort vertraut habe, ich habe mich bei ihr geborgen gef\u00fchlt. Ich habe gelernt mir und meinen F\u00e4higkeiten zu vertrauen und in meiner Partnerschaft ehrlich zu sein und mich zu zeigen auch mit meiner Ablehnung und Abwertung. Wenn ich daran zur\u00fcckdenke, wie viele konditionierte Zusagen ich meiner Partnerin gegeben habe, die einfach nicht ehrlich waren\u2026.&nbsp;Jetzt bin ich sehr stolz darauf, ich habe es geschafft meine Gef\u00fchle nicht mehr zu unterdr\u00fccken, sondern sie als eine sehr wichtige Unterst\u00fctzung anzunehmen und sie zu vertreten. Ich habe ein v\u00f6llig neues Denksystem entwickelt, und zwar meine Probleme nicht als eine Belastung zu empfinden, sondern sie als eine Chance tiefer in mich zu gehen um eine L\u00f6sung in mir zu finden. Wie sch\u00f6n, meine Freundin braucht sich nicht mehr f\u00fcr mich zu ver\u00e4ndern. Ich suche die L\u00f6sung in mir und meine Freundin hilft mir sehr gerne dabei.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe meinen Abschluss als Yogalehrerin dann sehr schnell hinbekommen. Statt Mauerbl\u00fcmchen zu spielen, was ich fr\u00fcher gemacht habe, bin ich sofort selbstst\u00e4ndige Yogalehrerin geworden. Und als Irma ihr Buch geschrieben hat, war es mir klar, dass ich das auch kann. \u201cYoga auf dem Stuhl\u201c hei\u00dft mein Buch.<\/p>\n\n\n\n<p>Seit einigen Jahren biete ich Fortbildungen an. Ich kann mich von meiner Herkunftsfamilie erfolgreich abgrenzen, die mich als J\u00fcngste dominiert und manipuliert hatte. Ich bin nach Irland ausgewandert! Ich genie\u00dfe es immer noch aus einem \u201cinneren Film\u201c ausgestiegen zu sein.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-46d1edfecc2d64dd80107224c3caa6cf\" style=\"color:#7b0505\"><strong>Gut f\u00fcr die Karriere<\/strong><\/h1>\n\n\n\n<p>Von: <strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Laura <\/mark><\/strong>&#8211; 2011<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend meines zweiten Studiums bin ich f\u00fcr ein Jahr in die USA gegangen. Dort habe ich mich verliebt. Die Beziehung ist noch dort in die Br\u00fcche gegangen. Ich bin in ein tiefes Loch gefallen. Sogar ein Psychiatrieaufenthalt wurde erforderlich. Ich war in sehr tiefe Depressionen verfallen und konnte mir nicht mehr vorstellen irgendwelchen Anforderungen in unserer Gesellschaft nachzukommen. V\u00f6llig apathisch und leistungsunf\u00e4hig habe ich Irma \u00fcber das Internet gefunden.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cPers\u00f6nlichkeitsentwicklung\u201c hei\u00dft die Basisgruppe. Darauf habe ich mich eingelassen. Ca. drei Monate sp\u00e4ter hatte ich wieder die Kraft mich an meine zweite Diplomarbeit zu setzten. Ich habe sie vollendet. Bin sofort danach in mein Referendariat eingestiegen. Wieder ein existenzielles Problem, ich war Lehrerin und Sch\u00fclerin gleichzeitig. Dies habe ich erfolgreich beendet. Und jetzt habe ich sogar eine feste Anstellung.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gruppe \u201cPers\u00f6nlichkeitsentwicklung\u201c hat mir \u00fcber sehr viele H\u00fcrden hinweggeholfen. Nat\u00fcrlich gab es zwischendurch auch sehr viele private Geschichten und Dramen mit Beziehungen. Aber ich habe einfach erlebt wie sehr mich die Gruppenarbeit st\u00e4rkt und mich unterst\u00fctzt meinen Weg zu gehen.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-1ac5d2c831e6f5c5e368de1d2bf728f1\" style=\"color:#7b0505\"><strong>Ich habe mehr erreicht als ich wollte<\/strong><\/h1>\n\n\n\n<p>Von: <strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Roswitha<\/mark><\/strong> &#8211; 2010<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin zu Irma in die Selbsterfahrungsgruppe, \u201cPers\u00f6nlichkeitsentwicklung\u201c gegangen, weil ich von einer langj\u00e4hrigen gescheiterten Beziehung nicht loskam. Der Mann wohnte in meiner N\u00e4he und immer, wenn ich ihn gesehen habe, war es f\u00fcr mich wie ein Messerstich in den Bauch. In der Selbsterfahrungsgruppe habe ich zuerst nicht begriffen inwiefern mir die ganzen \u00dcbungen, verschiedene Emotionen zu spielen, helfen k\u00f6nnten. Aber ich hatte nichts zu verlieren, \u2026bis auf meinen Schmerz und den wollte ich verlieren. Erstaunlich fr\u00fch wurde mir klar, dass ich verschiedene Glaubenskonzepte hatte, wie zum Beispiel: Beziehungen tun weh.<\/p>\n\n\n\n<p>Schon wieder interessierte sich ein Mann f\u00fcr mich, aber er wolle mit mir unverbindlich bleiben. Und ich war wieder mal bereit mich auf einen Kompromiss einzulassen. Die Gruppe legte mir nahe, dass der Kompromiss mir nicht gut tun w\u00fcrde. Ich solle mich der Beziehung nicht entziehen, was ich urspr\u00fcnglich wollte, sondern sie aktiv beenden. Ich habe es so gemacht, das Ende war schmerzvoll, aber es f\u00fchlte sich gut an in der misslungenen Beziehung selbst bestimmt zu haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Meine negativen Glaubens- und Gedankenkonzepte \u00fcber Beziehungen wurden mir immer deutlicher, aber mein Bed\u00fcrfnis etwas zu bestimmen und zu steuern auch. Ich habe viele Freundschaften aufger\u00e4umt, indem ich gesagt habe, was ich will. Manche Beziehungen ver\u00e4nderten sich, was mich sehr gefreut hat und andere gingen zu Ende. Ich war erstaunt, dass ich es so relativ leicht hinnehmen konnte, fr\u00fcher habe ich unter Trennungen h\u00f6llisch gelitten.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe festgestellt, dass ich nicht wusste was ich wollte. Also habe ich sehr viel ausprobiert. Meine Selbsterfahrungsgruppe hat auf mich aufgepasst damit ich mich nicht wieder in eine ungl\u00fcckliche Beziehung hineinbegebe. So empfand ich es. Das empfand ich als sehr wohltuend. Ich habe einige Erfahrungen mitgemacht, die entt\u00e4uschend aber auch bereichernd f\u00fcr mich gewesen sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Irgendwann bin ich meinem jetzigen Mann begegnet, die Beziehung war f\u00fcr mich wie eine Achterbahnfahrt. Er war sehr fordernd und pl\u00f6tzlich verschwand er in seiner Depression. Ich wurde zur Furie, das kannte ich nicht von mir. Ich habe angefangen zu fordern und nichts ging mehr. Ich habe in der \u201cPers\u00f6nlichkeitsentwicklungsgruppe\u201c gelernt mich gut f\u00fcr mich einzusetzen. Das habe ich dann auch in meiner neuen Beziehung gemacht. Einmal gestand mein Freund, dass er die Furie in mir liebt, damit verbiete ich ihm depressiv zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Mein Freund wollte ein Kind mit mir, aber das Thema hatte ich vor vielen Jahren f\u00fcr mich abgeschlossen. Ich hatte keine gl\u00fcckliche Beziehung zustande bekommen, somit war das Thema Kind f\u00fcr mich ausgeschlossen. Jetzt wurde das Thema Kind wieder in mir erweckt. Ich wurde nach langer Bedenkzeit offen daf\u00fcr, aber es klappte nicht, bis zu einer Powerhypnose in der Gruppensitzung \u2026 und ich wurde schwanger. Jetzt bin ich gl\u00fcckliche Mutter von einer phantastischen Tochter, habe einen Partner, der uns beide auf H\u00e4nden tr\u00e4gt und staune, dass ich in der Selbsterfahrungsgruppe viel mehr erreicht habe als ich es mir vorher nur denken konnte.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rezensionen Gruppenhypnose hilft bei Haarausfall Von:\u00a0Sarah Tielmann (Berlin, Germany) &#8211; 10. Februar 2022 Aufgrund meines sichtbar gro\u00dffl\u00e4chigen sog. kreisrunden Haarausfalls, Alopezie Areata, bot Irma mir an, eine Gruppenhypnose durchzuf\u00fchren, um meine Selbstheilungskr\u00e4fte zu aktivieren. Ich sagte sofort zu. 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